Sydney, here we are!
Nach einem anstrengendem Flug, einem faszinierendem Tag in Kuala Lumpur und ersten Geldproblemen haben wir unser Ziel endlich erreicht!
Doch jetzt ganz von Vorne:
Der Abschied von unseren Familien und Freunden am Sonntag mittag am frankfurter Flughafen war für alle Beteiligten nicht ganz einfach.. wie erwartet sind Tränen geflossen und die letzten Worte wurden ausgetauscht. Nach einem anstrengenden 12 stündigen Flug hatten wir unser erstes kleines Ziel erreicht: Stopover in Kuala Lumpur, Malaysia. Es dauerte einige Zeit, bis wir es vom Flughafen ins Zentrum geschafft hatten, da man scheinbar auf Malaysia kein verständliches Englisch sprechen kann. Dort angekommen hatten wir gleich unser Lieblingsplätzchen gefunden. Neben den hohen Petronas Towers gab es eine wunscherschöne Grünanlage mit einem tollen Brunnen. Die Kombination aus den Türmen, anderen riesigen Gebäuden und der tropischen Atmosphäre durch den Park war einfach unglaublisch schön, so dass wir nicht mehr weg wollten. Anfangs waren wir trotz Schlafmangel richtig fit, doch später hatten wir dann doch einen Durchhänger, der uns zu einem pennermäßigem Halbschläfchen auf einer Parkbank verführte ;-). Auch das Klima machte uns zu schaffen. Erst strahlender Sonnenschein und anschließender Regen verusachte einen derartigen Dampf, welcher uns in dem Glauben ließ, wir seien in einer Sauna. Müde und kaputt von einem richtig guten Tag fielen wir im Flugzeug in unsere Sitze und konnten sogar trotz schreienden Kindern (Ja, es waren viele und ja, sie saßen alle um uns herum) einigermaßen schlafen. In Sydney angekommen hatten wir nur einen Wunsch: so schnell wie möglich in unser Hostel Wake Up! gelangen und erst einmal richtig schlafen. Natürlich musste es anders kommen.. Am Flughafen wollte uns der Geldautomat weis machen, wir hätten kein Geld auf unserem internationalen Bankkonto. Nachdem wir alle verdammten Geldautomaten am Flughafen ausprobiert hatten, versuchten wir geplagt von Durst, Hunger und Müdigkeit unser Problem mit unserem sensationellen Schulenglisch zu erklären und zu lösen. Leider vorerst ohne Erfolg,da durch die Zeitverschiebung niemand bei der DKB zu erreichen war. Mit ein paar Euros in der Tasche kamen wir dann zum Glück doch bis zu unserem Hostel, wo wir uns gleich mit unseren Eltern in Verbindung gesetzt haben. Nach 2 Stunden Schlaf, einer erfrischenden Dusche und einem Snack war dann das Geldproblem endlich gelöst! Beim Abendessen haben wir auch schon ersten Kontakt zu richtigen Australiern geknüpft. Jetzt liegen wir hier im Bett auf unserem Zimmer und freuen uns nun endlich mal wieder ausschlafen zu können!
Gute Nacht :-)
Amelie & Annika




Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen